GeoKOAX­-SONDE

Energie effizient nutzen

Geothermie, Wärmepumpen, Erdwärmesonde
 

Die Erdwärmesonde geoKOAX­ ist eine hocheffiziente Neuentwicklung.
Die Vorteile der geoKOAX auf einen Blick:

  • Große Wärmetauschflächen und das große Volumen ermöglichen eine effektive Energieaufnahme
  • Die Wärmeträgerflüssigkeit verweilt länger in der Sonde und nimmt die Wärme optimal auf
  • Kostengünstige Reihenanbindung
  • Entlüftungs- und Revisionssystem
  • Geringe Bohrtiefe 15-30 Meter
  • Mit der speziell hierfür entwickelten Verwirbelungstechnik findet in der geoKOAX­ ein optimaler und harmonischer Energieaustausch zwischen Erdreich und Wärmeträgerflüssigkeit statt
  • geoKOAX erzielt in Gebieten mit Bohrtiefenbegrenzung hocheffiziente Werte
  • Fehlbohrungen sind durch geringeres Bohrrisiko fast ausgeschlossen

Fakten und technische Daten

MaterialHD PE 100
Durchmesser    140 mm
Volumen           13,5 l/m
Vorlauf / Einlaß40 mm
Rücklauf    40 mm
Entlüftung    25 mm

 

Made in Germany

Reihenschaltung bis zu 4 Sonden à 18 Meter
mit Entlüftung nach Ledwon



 

Erdwärmesonden - das Prinzip

Herkömmliche Erdwärmesonden bestehen aus Rohr-Bündeln, die am tiefsten Punkt miteinander verbunden sind. Daher spricht man auch von U-Sonden oder Doppel-U-Sonden.

Die neuartige Sonde geoKOAX hingegen arbeitet mit einer neuartigen Verwirbelungstechnik, die gegenüber den herkömmlichen Erdwärmesonden entscheidende Vorteile wie eine geringere Bohrtiefe bei gleicher Entzugsleistung bietet.

Erdwärmesonden - so funktionieren sie

In der Regel werden Erdwärmesonden mit so genannte Sole gefüllt, die aber entgegen ihrem Namen kein Salz enthält sondern ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel ist.

Mit Hilfe einer Umwälzpumpe wird die Sole in die Erwdwämesonde gepumpt, erwärmt sich dort und gelangt zurück in die Wärmepumpe. Die geringe Temperaturdifferenz von ca. 3°C wird in der Wärmepumpe quasi "gesammelt" und so das Wasser in der Heizung des Hauses stark erwärmt.

Erdwärmesonden müssen von Experten dimensioniert werden, damit die "Heizkapazität" des Bodens nicht überschritten wird.